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Bis 2. Februar läuft eine Krippenausstellung im Johanniterkrankenhaus- weitere Infos unter: AKTUELLES
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Aktion LICHTER VOR DEN TÜREN- Termine unter: AKTUELLES
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Bekanntgabe der Wahlvorschläge (endgültige Vorschlagsliste für die Presbyteriumswahlen ) unter: PRESBYTERIUMWAHL
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In mehreren Straßen auf unserem Gemeindegebiet fehlt es derzeit an Gemeindebrief- Austräger*innen. Hier benötigen wir Ihre Mithilfe! Näheres dazu unter: GEMEINDEBRIEF
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Aktuelles

Lichter vor den Türen

Im  Advent möchten wir auf eine besondere Art und Weise gemeindeweit zusammenkommen und gemeinsam den Zauber der Vorweihnachtszeit erleben.

Dafür haben wir uns die Aktion „Lichter vor den Türen“ ausgedacht, bei der vor den Türen der Gemeinde gemeinsam singen und eine gemütliche Zeit verbringen möchten.

Herzluche Einladung an alle Interessierten!

 


Krippenausstellung im Johanniterkrankenhaus 

Die ökumenische Krankenhausseelsorge am Johanniterkrankenhaus Sterkrade stellt in der Adventszeit 2023 an verschiedenen Orten im JKO Krippen aus der ehemaligen Sammlung von Ruth Woock aus. Die Krippen werden in Vitrinen aber dem 1. Advent bis zum 2. Februar 2024 gezeigt. Die teilweise recht alten und sehr schön anzusehenden Objekte stammen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen, wie z.B. aus Europa oder Südamerika.

 

Weitere Informationen, wie z.B. Besichtigungsmöglichkeiten oder geplante Angebote in der Vorweihnachtszeit, erfragen Sie am besten vor Ort bei

Melanie Gehrke-Marolt, ev. Seelsorgerin: 0208/6974923 (Mo-Fr 9- 14.30 Uhr)

oder Melanie.GehrkeMarolt@evkln.de

Wenn es keine neuerlichen Corona Beschränkungen gibt, freuen wir uns, auch kleinere Gruppen zu begrüßen.

Herzlich, Ihr Gerd Wittka (Kath. Seelsorger) und Melanie Gehrke-Marolt (Ev. Seelsorgerin)



Januar 2023/ Landessynode

Zum Krieg in der Ukraine. Ein Wort der Landessynode der EKiR

Krieg ist für uns Christinnen und Christen immer ein Ausdruck dafür, dass wir Menschen uns mit unserem Handeln von Gott entfernt haben. „Krieg soll nach Gottes Willen nicht sein“ (ÖRK Vollversammlung Amsterdam 1948) – und dennoch ist er bittere Realität. Wir leben von der Hoffnung darauf, dass Gott eines Tages alle Kriege beenden wird.

Der Angriffskrieg Russlands auf den souveränen Staat Ukraine ist ein klarer Bruch des Völkerrechts. Er zerstört die Perspektive darauf, dass in absehbarer Zeit eine europäische Friedensordnung entwickelt werden kann, die Russland einschließt. Wir verurteilen die Kriegsverbrechen Russlands, insbesondere die, die sich gegen die Zivilbevölkerung und die Infrastruktur in der Ukraine wenden und in ungeheurem Maße Terror und Leid verursachen.

Wir sind in unseren Gedanken und Gebeten und ebenso in unserem Handeln bei allen Opfern dieser Aggression. Wir sehen auch den Mut der Menschen in Russland, die unter Gefahr für Leib und Leben Widerstand gegen diesen Krieg leisten. Wir beklagen den Tod so vieler Menschen. Wir fordern, dass die Verantwortlichen für den Angriffskrieg und die Kriegsverbrechen zur Verantwortung gezogen werden. Wir verurteilen die fortgesetzte Instrumentalisierung und den Missbrauch der Religion durch das Moskauer Patriarchat der Russisch-Orthodoxen Kirche als Gotteslästerung und lehnen jede Form einer theologischen Rechtfertigung dieses Angriffskrieges ab.

Für uns ist unstrittig, dass gemäß UN Charta Artikel 51 die Ukraine das Recht auf Selbstverteidigung gegen den Aggressor Russland hat. Das schließt auch das Recht auf eine angemessene Nothilfe ein. Wir erkennen die Notwendigkeit, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, die unmittelbar dem Schutz von Wohngebieten und ziviler Infrastruktur dienen. So unstrittig diese konkrete Solidarität mit den Opfern in diesem Krieg ist, so kontrovers diskutieren wir auch in unserer Kirche darüber, welche Mittel zur Unterstützung der Ukraine geeignet und ethisch zu rechtfertigen sind. Wir tun das in dem Bewusstsein, dass jede Entscheidung zur Befürwortung oder Ablehnung von Waffenlieferungen in die Übernahme von Schuld führt und auf Vergebung angewiesen ist.

Gemeinsam halten wir angesichts des Krieges in der Ukraine an der Überzeugung fest, die das Friedenswort der Evangelischen Kirche im Rheinland 2018 formuliert hat. Als Kirche auf dem Weg des gerechten Friedens sind wir überzeugt, dass gewaltfreie Konfliktlösungen immer die Priorität vor militärischen Lösungen haben müssen. Frieden wird letztlich durch Verhandlungen erzielt werden, die dem Völkerrecht wieder Geltung verschaffen.

Dankbar sehen wir die Bereitschaft vieler in unserer Gesellschaft, den aus der Ukraine zu uns geflüchteten Menschen weitgehende Hilfen zukommen zu lassen. Wir wollen, dass diese Hilfe auch allen anderen vor Krieg, Hunger, Verfolgung und Vernichtung zu uns geflüchteten Menschen zuteilwird.

Wir sehen mit Sorge, dass der russische Angriffskrieg auf die Ukraine andere existenz-bedrohende Probleme unserer Zeit überlagert und verschärft: die Klimakrise, Armut, die zahlreichen Hungersnöte und andere Kriege auf dieser Welt.

Umso mehr sehen wir uns in der Pflicht, den Zusammenhang von Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung ernst zu nehmen und uns für den Erhalt natürlicher Lebensgrundlagen, gegen Hunger und für gerechte Strukturen in der Welt einzusetzen.

Als Kirche auf dem Weg des gerechten Friedens in unserer unerlösten Welt leben wir von der Hoffnung auf die Überwindung jeglicher Gewalt. Dafür beten und handeln wir.

 

Quelle: EKiR


 

 


BROT FÜR DIE WELT:

Spendenkonto:
Brot für die Welt
IBAN: DE10100610060500500500
BIC: GENODED1KDB
Bank für Kirche und Diakonie

oder online unter:

Offene Kirchen

Friedenskirche

Dienstag/ Mittwoch/ Donnerstag 14.00 -17.00 Uhr

und Samstags von 9.00 -12.00 Uhr

 

Christuskirche

Dienstag/Mittwoch/Donnerstag/Freitag 9.00 – 16.00 Uhr

 


Presseerklärung des Präses der EKiR, Dr. T. Latzel

Der Präses ruft die 643 Gemeinden und alle Christinnen und Christen der Evangelischen Kirche im Rheinland dazu auf, im Gebet und Engagement für die Menschen in der Ukraine nicht nachzulassen.

Vielleicht bietet sich für Sie dazu das nachfolgende Friedensgebet an:

 

Gott,

wir sind erschrocken, ängstlich und wütend.

Die Nachrichten aus der Ukraine und die Bilder von Krieg,

Zerstörung und Flucht sind unbegreiflich, dunkel und bedrohlich.

Wir sorgen uns, Gott, um die Menschen im Kriegsgebiet.

Ihre Ängste können wir nur erahnen.

Du kennst ihre Not.

Schütze ihr Leben und schenke ihnen Zukunft.

Lass deine tiefe Liebe in uns allen Kraft entfalten,

dass der Himmel aufbricht, dass das Kleine aufblüht,

dass sich die Erde wandelt.

Schenk unserem Frieden Kraft – im Kleinen wie im Großen. Amen.

Quelle: Landeskirche/ www. Ekir.de/ Pfr’in Miriam Haseleu


NEUERUNGEN IM GOTTESDIENSTPLAN

Wie schon im letzten Gemeindebrief  angekündigt, gibt es ab Januar 2022 im Gottesdienstplan einige Veränderungen, denen das Presbyterium in seiner letzten Sitzung im Dezember testweise zugestimmt hat.

Was ist im Einzelnen neu?

1.  Vom ersten bis dritten Wochenende eines Monats gibt es ab sofort in unserer Gemeinde nur noch zwei Gottesdienste und zwar :

immer einen „normalen“ Predigtgottesdienst um 10.00 Uhr (mit Abendmahl)  

 

sowie einen besonderen Gottesdienst zu unterschiedlichen Uhrzeiten.

 

2. An jedem vierten Sonntag laden wir zu einer kurzen Andacht mit anschließendem Kaffeetrinken wahlweise nach Holten ( 14.00 Uhr) oder in die Friedenskirche (15.00 Uhr) ein. (Geburtstagskinder der aktuellen Monate ab 70 Jahren und deren Begleitung werden vorher schriftlich eingeladen).

 

3. In Monaten mit einem 5. Sonntag findet jeweils an einer Kirche ein gemeinsamer Gottesdienst für alle statt.

 

4. An jedem Samstag besteht zusätzlich die Möglichkeit für Eltern ihre Kinder taufen zu lassen.  Dazu werden entsprechende Termine mit den dann diensthabenden Pfarrer*innen vereinbart. Hierzu gibt das Gemeindeamt unter 0208 68 02 56  nähere Auskunft.

 


 

… und hier noch die Telefonnummern der Pfarrer*innen, die für Sie jederzeit ansprechbar sind:

Pfarrerin Christiane Wilms

Tel: 0208 68 51 40

Mobil: 0177  52 61 398

 

Pfarrer Thomas Fidelak

Tel: 698 07 49

Mobil: 0177 520 69 56

 

Pfarrerin Antje Lizier

Tel: 0208 64 13 76

Mobil: 0177 520 69 20

 

Pfarrer Henning Wilms

Tel: 0208 68 51 40

Mobil: 0176 646 13 547