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Ferienprogramm für Kinder im Grundschulalter vom 4.-7. Oktober an der Christuskirche täglich von 11.00- 13.00 Uhr — Anmeldung ab sofort
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In mehreren Straßen auf unserem Gemeindegebiet fehlt es derzeit an Gemeindebrief- Austräger*innen. Hier benötigen wir Ihre Mithilfe! Näheres dazu unter: GEMEINDEBRIEF
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Gemeindliche Einkehrfahrt nach Pomeyrol vom 26. Juni- 4. Juli geplant. Weitere Infos unter: VERANSTALTUNGEN ( Monat Juni)

Aktuelles

Sterkrader Lesesommer

Freitag, 12. August 2022

„Verwaltung trifft Kirche“ – Lesung

16:00 Uhr,  kostenlos

Wird Don Camillo auf Peppone treffen?

Pfarrer Thomas Fidelak und Propst André Müller treffen in einem literarischen Gespräch auf den 1. Beigeordneten der Stadt Oberhausen, Herrn Apostolos Tsalastras. Zu diesem interessanten Austausch sind Sie herzlich eingeladen.

Veranstaltungsort: Café Cordes, Steinbrinkstr.  217, 46145 Oberhausen17

 

… das gesamte Programm, aus dem auch dieser Auszug stammt findet sich unter: https://www.sterkrader-lesesommer.de/


Teilweise Aufhebung der Maskenpflicht / Wegfall der 3G Regel

Das Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Holten-Sterkrade hat in dieser Sitzung  beschlossen, dass ab sofort die 3 G Regel wegfällt und auch keine Maskenpflicht mehr besteht, sondern nur noch zum Tragen einer Maske geraten wird. Das gilt sowohl für Gottesdienste als auch für Gruppen und Kreise in den Zentren. Ausnahme sind  große Gottesdienste wie z.B. die Konfirmationsgottesdienste – dort gilt weiterhin die Maskenpflicht! Maskenpflicht besteht weiterhin auch in den beiden Kapellen in Holten und auf dem Alsfeldfriedhof  aufgrund der geringen Größe dieser Räume.

 


Wir öffnen die Kirchen zum stillen Gebet

Friedenskirche

Dienstag/ Mittwoch/ Donnerstag 14.00 -17.00 Uhr

und Samstags von 9.00 -12.00 Uhr

 

Christuskirche

Dienstag/Mittwoch/Donnerstag/Freitag 9.00 – 16.00 Uhr

 


Presseerklärung des Präses der EKiR, Dr. T. Latzel

Latzel ruft die 643 Gemeinden und alle Christinnen und Christen der Evangelischen Kirche im Rheinland dazu auf, im Gebet und Engagement für die Menschen in der Ukraine nicht nachzulassen.  Wo es möglich sei, sollten die Kirchen offengehalten werden. (Damit) … verbinde sich auch ein Gebet des Friedens:

Gott,

wir sind erschrocken, ängstlich und wütend.

Die Nachrichten aus der Ukraine und die Bilder von Krieg,

Zerstörung und Flucht sind unbegreiflich, dunkel und bedrohlich.

Wir sorgen uns, Gott, um die Menschen im Kriegsgebiet.

Ihre Ängste können wir nur erahnen.

Du kennst ihre Not.

Schütze ihr Leben und schenke ihnen Zukunft.

 

Wieder Krieg in Europa.

Es fühlt sich an, als ob manches, was wir für sicher hielten, in sich zusammenbricht.

Wir suchen nach etwas, an dem wir uns festhalten können.

Du, unser Gott, hast uns versprochen: „Berge mögen wohl weichen und Hügel wanken,

aber meine Treue wird nicht von dir weichen und mein Friedensbund nicht wanken.“

Lass deine tiefe Liebe in uns allen Kraft entfalten,

dass der Himmel aufbricht, dass das Kleine aufblüht,

dass sich die Erde wandelt.

Schenk unserem Frieden Kraft – im Kleinen wie im Großen. Amen.

Quelle: Landeskirche/ www. Ekir.de/ Pfr’in Miriam Haseleu

 


Du fragst:
Was soll’s, dass wir beten?
Wir können doch nichts bewegen,
nicht aufhalten Rakete und Panzer.
Aber wir können was tun –
und das ist:
festhalten an unseren Träumen.

Du fragst,
was nützt’s, dass wir beten?
Wir können doch nichts bewegen.
„Die da oben lassen sich
von uns nicht reinreden!“
Aber wir können was tun –
und das ist:
sagen, was uns nicht passt.

Du fragst:
was bringt’s, dass wir beten?
Wir können doch nichts bewegen:
auch wenn wir dagegen sind –
Krieg kommt.
Aber wir können was tun –
und das ist:
gemeinsam beten,
und die Stimme erheben.

(Pfr Dr. Lutz Friedrichs, Hofgeismar)

 

Quelle: Landeskirche/ www. Ekir.de


NEUERUNGEN IM GOTTESDIENSTPLAN

Wie schon im letzten Gemeindebrief  angekündigt, gibt es ab Januar 2022 im Gottesdienstplan einige Veränderungen, denen das Presbyterium in seiner letzten Sitzung im Dezember testweise zugestimmt hat.

Was ist im Einzelnen neu?

1.  Vom ersten bis dritten Wochenende eines Monats gibt es ab sofort in unserer Gemeinde nur noch zwei Gottesdienste und zwar :

immer einen „normalen“ Predigtgottesdienst um 10.00 Uhr (mit Abendmahl)  

 

sowie einen besonderen Gottesdienst zu unterschiedlichen Uhrzeiten.

 

2. An jedem vierten Sonntag laden wir zu einer kurzen Andacht mit anschließendem Kaffeetrinken wahlweise nach Holten ( 14.00 Uhr) oder in die Friedenskirche (15.00 Uhr) ein. (Geburtstagskinder der aktuellen Monate ab 70 Jahren und deren Begleitung werden vorher schriftlich eingeladen).

 

3. In Monaten mit einem 5. Sonntag findet jeweils an einer Kirche ein gemeinsamer Gottesdienst für alle statt.

 

4. An jedem Samstag besteht zusätzlich die Möglichkeit für Eltern ihre Kinder taufen zu lassen.  Dazu werden entsprechende Termine mit den dann diensthabenden Pfarrer*innen vereinbart. Hierzu gibt das Gemeindeamt unter 0208 68 02 56  nähere Auskunft.

 

 

 

 


 Eingestellt am 27.10.2021

(DERZEIT AUFGEHOBEN)
Schutzkonzept der Ev. Kirchengemeinde Holten-Sterkrade für die Gemeindezentren der Kirchengemeinde:

-Gemeindezentrum Holten, Schulstr. 3, 46147 Oberhausen

-Gemeindezentrum Friedenskirche, Steinbrinkstraße 156, 46145 Oberhausen

-Gemeindezentrum Christuskirche, Weseler Straße 99, 46149 Oberhausen

( Presbyteriumsbeschluss vom 26.10.2021)

 

Prämisse

Das Presbyterium ist sich in Zeiten der anhaltenden Gefährdung durch das Sars-CoV-2-Virus und seiner Mutationen weiterhin seiner besonderen Verantwortung für den Schutz des Lebens bewusst. Ziel der folgenden Maßnahmen ist es darum vor allem, Infektionsrisiken zu minimieren.

 

Aufgrund der voranschreitenden Impfungen vor allem der Risikogruppen sowie der ausgeweiteten Testmöglichkeiten sind regelmäßige Treffen in unseren Gemeindezentren – abgesichert durch das folgende Hygienekonzept möglich.

Grundsätzlich gelten die jeweiligen Bestimmungen der aktuellen Coronaschutzverordnung NRW (CoronaSchVO), der Ev. Kirche im Rheinland und der Stadt Oberhausen.

 

In unseren Gemeindezentren wird die 3 G Regel angewandt.      

                                

Demnach dürfen an allen Treffen und Zusammenkünften nur immunisierte oder getestete Personen teilnehmen.                                                                                

Als immunisiert im Sinne der Verordnung gelten vollständig geimpfte sowie genesene Personen.
Getestete Personen im Sinne der Verordnung sind Personen, die über ein nach der Co-rona-Test und Quarantäneverordnung bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 6 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder über einen von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Test verfügen. Selbsttests, bei denen das negative Ergebnis nicht von einer offiziellen Stelle bescheinigt ist, reichen nicht aus.

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten (außerhalb der Ferienzeit) aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Immunisierungs- oder Testnachweis zusätzlich durch eine Bescheinigung der Schule (Schüler*innenausweis) ersetzt. Kinder bis zum Schulein-tritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.  Diese Regelungen gelten für alle Gruppen, Kreise und Zusammenkünfte und finden auch bei Musikgruppen, Ensembles oder Chören Anwendung.

Die Nachweise einer Immunisierung oder Testung werden von den für die Einrichtung oder das Angebot verantwortlichen Personen oder ihren Beauftragten vor Zutritt zu den Gemeindezentren kontrolliert.   

 

Ankommen und Verlassen des Gemeindezentrums                                                                 

Am Eingang und Ankommen werden die Besucherinnen und Besucher schriftlich und von der jeweiligen Gruppenleiter*in auch mündlich über die geltenden Hygieneregeln infor-miert.

Die Kirchengemeinde sorgt dafür, dass sich Mitwirkende sowie Besucher*innen im Ein-gangsbereich die Hände desinfizieren können und stellt dafür Hände-Desinfektionsmittel bereit.

Das Einhalten eines Mindestabstandes von 1,5 bis 2 Meter wird empfohlen. Es ist darauf zu achten, beim Betreten und Verlassen des Gemeindezentrums Gruppenbildung zu ver-meiden.

Das Tragen einer medizinischen Maske (OP oder FFP2 Masken, ventilfrei) ist beim Betreten und Verlassen sowie beim Toilettengang oder anderen Gängen im Haus erforderlich.

Erkrankten und gefährdeten Besucher*innen wird die Teilnahme nicht empfohlen.

Jede Teilnehmer*in nimmt zügig einen Sitz-/Stehplatz ein. Ein Herumlaufen im Raum zur Begrüßung etc. ist zu vermeiden. Eine generelle Verpflichtung zum Einhalten eines Mindestabstands am Sitzplatz besteht nicht, wird aber empfohlen.

Eine medizinische Maske muss an Sitzplätzen nicht getragen werden, wird aber empfoh-len.

 

Hygiene

Türgriffe, Handläufe und Toiletten werden täglich desinfiziert.

Die Gemeinderäume werden vor- und nach jeder Veranstaltung ausreichend gelüftet. Nach Möglichkeit ist auch eine Stoßlüftung im Stundentakt vorzunehmen.

 

Gruppenleitungen

Die Leitungen der Gruppen werden über die oben genannten Maßnahmen informiert, tragen gegenüber der Kirchengemeinde die Verantwortung für die Einhaltung der Schutz-bestimmungen und dokumentieren ihr Einverständnis schriftlich.

Bei Nichtbeachtung machen sie vom Hausrecht Gebrauch.

Im Falle von Vermietungen tragen die Anmieter die Verantwortung für die Einhaltung der Schutzbestimmungen und dokumentieren ihr Einverständnis schriftlich. Sie gewährleisten, dass bei der Anmietung die Vorgaben für die jeweils gültige Inzidenzlage eingehalten wer-den und dokumentieren über eine selbständig zu fertigende und auf Verlangen vorzuleg-gende Anwesenheitsliste den Immunisierungs- /Teststatus ihrer Gäste.

Das vorliegende Schutzkonzept wird automatisch den Bestimmungen der jeweiligen aktu-ellen Coronaschutzverordnung NRW, den Vorgaben der Ev. Kirche im Rheinland und den Vorgaben der Stadt Oberhausen angepasst.

Das vorliegende Schutzkonzept gilt ab dem 26. Oktober 2021.

Der Vorsitzende des Presbyteriums

gez. Th. Fidelak, Pfarrer


 

Eingestellt am 30.09. 

(DERZEIT AUFGEHOBEN)

Presbyteriumsbeschluss vom 28.09:

In unseren Gottesdiensten und Andachten wird ab sofort die 3 G Regel angewandt.                

Demnach dürfen an allen Gottesdiensten oder Andachten nur immunisierte oder getestete Personen teilnehmen.                                                                               

Als immunisiert im Sinne der Verordnung gelten vollständig geimpfte sowie genesene Personen.
Getestete Personen im Sinne der Verordnung sind Personen, die über ein nach der Corona-Test und Quarantäneverordnung bescheinigtes negatives Ergebnis eines höchstens 48 Stunden zurückliegenden Antigen-Schnelltests oder über einen von einem anerkannten Labor bescheinigten höchstens 48 Stunden zurückliegenden PCR-Test verfügen. Selbsttests, bei denen das negative Ergebnis nicht von einer offiziellen Stelle bescheinigt ist, reichen nicht aus.

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Bei Schülerinnen und Schülern ab 16 Jahren wird der Immunisierungs- oder Testnachweis zusätzlich durch eine Bescheinigung der Schule (Schüler*innenausweis) ersetzt.

Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.

Diese Regelungen gelten für Gottesdienstbesucher*innen, Ausführende, Vortragende, Ensembles oder Chöre.

Bei Gottesdiensten/Andachten anlässlich von Amtshandlungen ( z.B. Taufen)  findet die 3 G Regel ebenfalls Anwendung.  Außerdem soll im Vorfeld eines Gottesdienstes/einer Andacht anlässlich von Amtshandlungen eine Teilnehmer*innenliste erstellt werden.

Die Nachweise einer Immunisierung oder Testung werden vor Zutritt zu den Gottesdiensten kontrolliert.   

Das Tragen eine medizinische Maske (OP oder FFP2 Masken, ventilfrei) ist auf allen Wegen innerhalb der Kirche erforderlich. Am Sitzplatz muss keine Maske getragen werden. Gesang ist ohne Maske möglich. Eine generelle Verpflichtung zum Einhalten eines Mindestabstands am Sitzplatz besteht nicht, wird aber empfohlen. Für die Feier des Abendmahls werden besondere, coronakonforme Regeln angewandt.

Erkrankten und gefährdeten Besucherinnen und Besuchern wird die Teilnahme nicht empfohlen.

 

 

Die ausführlichen Schutzkonzepte finden Sie auch noch einmal als Aushänge in den Schaukästen unserer Kirchen und Gemeindehäuser.

 

 

 


Eingestellt am 25.11.2020- aber auch 2021 dauerhaft und ganzjährig aktuell!

BROT FÜR DIE WELT

Kollektenaufruf im Rahmen der
Corona-Pandemie

 

Liebe Gemeindeglieder,

die Corona-Krise verunsichert und ängstigt –  weltweit.

So geht es auch den Menschen in den Regionen, in denen unser Hilfswerk Brot für die Welt tätig ist. Ob auf dem Land oder in den großen Städten, die ärmsten Teile der Bevölkerung haben wenig oder keinen Zugang zu Ärzten und Krankenhäusern, zu sauberem Wasser, zu Toiletten, zu Seife, geschweige denn zu Desinfektionsmitteln. Sie leben auf engstem Raum zusammen. Eine fatale Ausgangssituation für die Krise und ein idealer Nährboden für den Virus. Ausgangssperren führen dazu, dass viele Menschen nicht mehr arbeiten können, und so das kleine Einkommen wegfällt.

Die Unterstützung für die Ärmsten der Armen auch im Gesundheitswesen zählt seit langem zu den Schwerpunkten der Arbeit von Brot für die Welt. Jetzt ist sie besonders nötig.

 

Viele der Partnerorganisationen von Brot für die Welt haben bereits im März auf Corona reagiert und ihre Programme entsprechend angepasst. Jetzt setzen sie diese jetzt um.

Sie können dabei auf die langjährigen Erfahrungen von Brot für die Welt zurückgreifen.

Die Corona-Krise zeigt: Überall auf der Welt müssen wir gemeinsam handeln, um die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen.  Und wir brauchen dafür Ihre Unterstützung mit Ihrem Gebet, Ihrer Kollekte für die Arbeit von Brot für die Welt.

 

Gott segne Gebende und Gaben!

Weitere Informationen:

 

https://www.brot-fuer-die-welt.de/themen/corona/

https://www.diakonie-katastrophenhilfe.de/projekte/corona-virus  

 

 

Spendenkonten:

 

Brot für die Welt Bank für Kirche und Diakonie | IBAN: DE10100610060500500500 | BIC: GENODED1KDB | Stichwort Corona-Hilfe

 

Diakonie Katastrophenhilfe: Evangelische Bank
IBAN: DE68520604100000502502, Stichwort Corona-Hilfe weltweit

 

 

 


 

… und hier noch die Telefonnummern der Pfarrer*innen, die für Sie jederzeit ansprechbar sind:

Pfarrerin Christiane Wilms

Tel: 0208 68 51 40

Mobil: 0177  52 61 398

 

Pfarrer Thomas Fidelak

Tel: 698 07 49

Mobil: 0177 520 69 56

 

Pfarrerin Antje Lizier

Tel: 0208 64 13 76

Mobil: 0177 520 69 20

 

Pfarrer Henning Wilms

Tel: 0208 68 51 40

Mobil: 0176 646 13 547